Lebensqualität und Leistungsfähigkeit erhöhen

Stress wirkt sich auf unsere Lebensqualität und Leistungsfähigkeit aus und ist damit eine wesentliche Beeinträchtigung – sowohl in der erlebten Lebensqualität jedes Einzelnen als auch im Geschäftsablauf des Unternehmens.

Die Begriffe Stress und Burnout werden heute oft und selbstverständlich benutzt. Was sich dahinter verbirgt, wie es dazu kommt und welche Maßnahmen wirklich helfen, wissen viele nicht.

Dabei kann jeder Einzelne wirksam etwas dagegen tun – und zwar genau im nötigen Moment. Wenn das Gefühl da ist, mit schwierigen Situationen im Privatleben oder im Beruf konfrontiert zu sein.

Wie kann ich Ihnen helfen?

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Mein Ziel ist es Menschen zu helfen, sich von Stress zu befreien, damit sie die schönen Momente im Leben wahrnehmen können, mehr Zeit und Energie für die ihnen wichtigen Dinge im Leben haben und die Dinge mit Freude und Leichtigkeit genießen.

Ja, das ist tatsächlich möglich –
ich zeige Ihnen wie!

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Kundenerfahrungen

Was ist Stress?

Der Begriff Stress wird heute sehr häufig und für unterschiedlichste Situationen verwendet. Das macht insofern Sinn, dass die Empfindung von Stress sehr individuell ist. Was für den einen Stress bedeutet, macht dem anderen möglicherweise Spaß – nicht jeder findet es toll eine Rede vor großem Publikum zu halten oder in 12.000 Metern Höhe aus einem Flieger zu springen und den gewissen Kick zu spüren. Manch einem genügt schon die Begegnung mit einem Hund, der Gedanke an die nächste Flugreise oder mit dem Fahrstuhl zu fahren, ein Schreiben vom Finanzamt oder das bevorstehende Gespräch mit dem Chef, um in Stress oder sogar Panik zu geraten.

Die Situationen werden also individuell bewertet, aufgrund von unterschiedlichen Erfahrungen und Emotionen, die mit dem aktuellen Reiz (Stressor) in Verbindung gebracht werden. Diese Bewertung entscheidet über das entstehende Gefühl – ob es beflügelt, die Situationen zu meistern oder zur Handlungsunfähigkeit führt.

Es wird unterschieden zwischen positivem Stress, der die Aufnahme- und Leistungsbereitschaft erhöht oder negativem Stress, der die physischen und psychischen Funktionen beeinträchtigt.

Unter anderem ist dies auf eine alte Schutzfunktion des Körpers zurückzuführen, für die eine geniale Einrichtung im Gehirn verantwortlich ist – die Amygdala. Dieser mandelgroße Kern gehört zum limbischen System und verknüpft Ereignisse mit Emotionen und speichert diese. Sie ist für die Wiedererkennung von Situationen und die Analyse möglicher Gefahren verantwortlich. Die Amygdala ist unser internes „Alarmsystem“.

Werden externe Impulse als bedrohlich oder gefährlich eingestuft, leitet sie die vegetativen Reaktionen dazu ein. Die chemischen Prozesse im Körper führen zum sogenannten „Fluchtmodus“. Sie schaffen die Bereitschaft zur Flucht, zum Kampf oder führen zur Erstarrung (Fight, Flight or Freeze). Das Gehirn hat dem Körper die Botschaft gesendet – Gefahr ist in Verzug! Die Situation ist nicht sicher!

Bei lebensbedrohlichen Situationen ist diese Schutzfunktion sehr wichtig. Bei einer ständigen Aktivität (Überregung) der Amygdala, ist die Reizschwelle zur Bewertung gefährlicher Situationen gesunken und als ähnlich erachtete Situationen können bereits zu starken körperlichen Reaktionen führen. Dabei muss es keinerlei Zusammenhang zwischen dem alten Ereignis (Referenzerlebnis) und der aktuellen Situation geben. Selbst wenn man sich nicht mehr (bewusst) an das alte Ereignis erinnert – der Körper hat die Emotion abgespeichert und reagiert automatisch.

Bei Stress werden die Ressourcen im Körper für den „Flucht- bzw. Kampf-Modus“ aktiviert. Das Blut fließt in die Extremitäten. Dies beeinträchtigt das Denkvermögen, was zu Handlungsunfähigkeit führen kann und auch organische Funktionen, wie Stoffwechsel und Verdauung werden dadurch beeinflusst. Bei einer dauerhaften Belastung, die körperlich und geistig nicht kompensiert wird, entsteht negativer Stress, aus welchem chronische Beschwerden und Krankheiten entstehen können.

Das Angebot an Maßnahmen zur Stressprävention ist groß, wie zum Beispiel autogenes Training, Achtsamkeit, Yoga oder Meditation. Bei allen bedarf es der regelmäßigen Übungen bzw. Umsetzung, damit psychische Widerstandsfähigkeit im akuten Stressfall gegeben ist.

Bei meiner Arbeit wird unter anderem eine Klopfakupressur aus der energetischen Psychologie angewendet, welche auch ohne Vorlaufzeit nachweislich wirkt. Hierbei wird das Meridiansystem mittels Klopfen stimuliert.

Diese Klopftechnik habe ich in den Vereinigten Staaten von Dawson Church, PhD, gelernt. Er ist renommierter Autor und hat unter anderem die neue und vollständig überarbeitete Ausgabe („EFT Manual“, 4th edition) des ursprünglichen Handbuchs für Emotional Freedom Techniques (EFT*) verfasst. Das Handbuch basiert auf Clinical EFT, welches mehrfach von wissenschaftlichen Studien validiert wurde. Dawson Church, PhD, ist einer der bekanntesten Forscher auf diesem Gebiet. Über EFT Universe (www.EFTUniverse.com) vermit­telt er, wie sie anhand der bahnbrechenden Erkennt­nisse und Ansätze der Energiepsychologie ihre Gesundheit und persönliche Leistungsfähigkeit verbessern können.

Emotional Freedom Techniques (EFT*) arbeitet mit dem Energiesystem des menschlichen Körpers und verbindet dabei moderne Psychologie (u.a. NLP), Meridianlehre und Kinesiologie. Diese Klopftechnik ist ein Mittel zur Selbsthilfe, das im akuten Stressfall sofort angewendet werden kann. Mehr dazu hier

Mit NLP (Neuro-Linguistisches-Programmieren) kann man lernen, sich eigener und fremder Wahrnehmung, Ausdrucksweisen und automatisierter Denk- und Verhaltensmuster bewusst zu werden und zu erweitern oder zu verändern. Ein maßgeblicher Faktor für den Umgang mit Stress ist das Bewusstwerden der Stresssituation sowie die Fähigkeit damit umgehen zu können. Je mehr Wahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen, desto einfacher ist der Umgang mit Stressoren.

Ob man diesen Weg zuerst über den Körper oder über den Geist nimmt, ist dabei unerheblich. Wer einmal angefangen hat, sich mit sich selbst und seinem Körper zu beschäftigen, erkennt bald, die Komplexität der Verbindung von Körper und Geist.

Die wissenschaftlichen Aspekte haben mich interessiert und meinen Weg geprägt. In meiner Arbeit als Coach sowie in den Seminaren werden wirkungsvolle Methoden aus verschiedenen Bereichen miteinander verbunden, so dass weitreichende Wahlmöglichkeiten zur Stressbewältigung aufgezeigt werden.

– Rebekka Zafarbakhshian

* Wichtiger Hinweis: Der Begriff EFT ist in Europa markenrechtlich geschützt. Die von mir angewandte Methode der Klopfakupressur ist nicht identisch mit „Official EFT®“ oder „Optimal EFT®“ von Gary Craig. Ich habe die Klopfakupressur von Dawson Church , PhD gelernt, dessen Lehre auf Clinical EFT basiert, welches in Dutzenden von wissenschaftlichen Studien validiert wurde.